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***** Das soll
jetzt nicht arrogant klingen, aber eigentlich wussten wir ja schon
vor dem Anpfiff, dass wir gegen die Ludwigsburger gar nicht verlieren
konnten. Der simple Grund: Die Heilbronner Stimme hatte ihren Redakteur
Florian Huber entsandt, um den Spielbericht zu schreiben. Und wenn
der bei NSU-Spielen anwesend war, haben wir nachweislich noch nie
verloren (und das obwohl er ja eigentlich gebürtiger Friedrichshaller
ist). Und auch am Samstag hat Florian Huber seine Funktion als unser
Glücksbringer wieder vorbildlich erfüllt. Herr Huber,
wie wäre es am Samstag mit einer Fahrt nach Rutesheim? :-)
*****
***** 16 Begegnungen hatten wir in dieser Saison vor dem Ludwigsburg-Spiel
bestritten, in jedem Spiel haben wir mindestens einmal getroffen.
Von daher war Timo Böttjers Taktik nachvollziehbar. "Ich
habe meinen Jungs u.a. gesagt: Wir haben bisher immer getroffen!
Wenn wir hinten also die Null halten, werden wir auch heute den
Platz als Sieger verlassen." Und genauso kam es dann letztendlich
auch. *****
***** Ein toller Erfolg waren unsere beiden Aktionen rund um die
Partie gegen Ludwigsburg: Der Gratis-Glühwein fand trotz unerwartet
hoher Temperaturen großen Anklang und auch unsere Jugendmannschaften
waren bei der Zuschauer-Registrierungs-Aktion mit Eifer dabei. Das
Gewinner-Team wird auf unserer Homepage noch veröffentlicht.
Alle weiblichen Zuschauer freuten sich zudem noch über einen
Gratis-Zimtstern. An dieser Stelle ein Riesendankeschön, an
alle die tatkräftig zum Gelingen unserer Aktionen beigetragen
haben! *****
***** Der geneigte NSU-Zuschauer hat sicherlich bemerkt: Einer hat
am Samstag beim Spiel gegen Ludwigsburg gefehlt. Richtig: Unser
Abteilungsleiter und Kultur-Fan Klaus-Dieter zur Linden. Unser "KD"
besuchte nämlich zeitgleich zur Ludwigsburg-Partie in Oberhausen
das Musical "Dirty Dancing" und verpasste damit den "heißen
Tanz" auf dem Pichterich. Wie verärgert seine Nebensitzer
über das ständige Handypiepsen aufgrund der vielen SMS
mit dem aktuellen Spielstand auf KD waren, ist uns nicht bekannt.
Sehr wohl jedoch, wie sehr sich unser Spartenleiter über den
Dreier gefreut hat." *****
**** Der Treffer zum 2:0 von Jörn Pribyl war wirklich ein Traumtor.
Ein Strahl aus 20 Meter in den linken Torwinkel - Wahnsinn! Jörns
lapidarer Kommentar in der Presse: "Das gehört sicherlich
zu den schöneren Toren in meiner Karriere." Und das muss
schon was heißen, denn unser Jörn ist ja immerhin schon
21 Jahre alt :-) *****
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