Pressestimmen zum 1:0-Sieg gegen Ludwigsburg - 21.11.11
 
Im Folgenden die geballten Presseberichte über unseren 2:0-Erfolg gegen die Spvgg Ludwigsburg:
 
Ludwigsburger Kreiszeitung vom 21.11.11
 

Ausfälle schwächen 07 Ludwigsburg

In der Fußball-Landesliga erlitten die Spitzenteams SpVgg 07 Ludwigsburg (0:2 in Neckarsulm) und Hellas Bietigheim (0:3 bei der Sonnenhof-Zweiten) Rückschläge.

Mit einem 0:2 in Neckarsulm ist die Serie der Schwarz-Gelben gerissen. Elf Spiele in Folge war die Elf von Thilo Koch ungeschlagen, fiel jetzt aber auf den dritten Rang zurück. „Die vielen Ausfälle machen sich einfach bemerkbar“, räumte Koch ein.

In der ersten Hälfte neutralisierten sich beide Teams noch. Eine Unaufmerksamkeit in der 07-Deckung führte dann zum Rückstand. Liga-Torschützenkönig Sinan Andic tauchte frei vor Robert Belosevic auf und markierte das 1:0 (66.). 07 reagierte zwar mit wütenden Angriffen, bewies aber keine Durchschlagskraft. Der Ex-Ingersheimer Jörn Pribyl sorgte dann für die Entscheidung (81.).

07 Ludwigsburg: Belosevic – Adzic, Berberoglu, Chirivi, Mandel – Jundt, Kara (79. Fischer), Russo, Rothkopf, Leibold – Niang (50. Wörner). – Tore: 1:0 Andic (66.), 2.0 Pribyl (81.). – Gelb-Rote Karten: Rothkopf (86.), Berberoglu (90.).

 
 
Homepage der Spvgg Ludwigsburg
 
Die Serie ist gerissen - 0 : 2 Niederlage bei der NSU

Zum Rückrundenauftakt ging es für die Schwarz-Gelben ins Unterland zur Neckarsulmer Sport-Union. Die Begrüssung "Willkommen in Neckarsulm" war schonmal sehr freundlich - witterten die Gastgeber da etwa schon Punkte für ihr Konto?

Thilo Koch's Häuflein der Aufrechten hatte sich noch weiter reduziert, Marcel Willberg fiel mit Zerrung aus, Alexei Eberhard fehlte ebenfalls. So musste schon wieder die Mannschaft umgebaut werden, Mathis Mandel spielte Linksverteidiger und Savas Kara mit seinem ersten Einsatz in der Startelf im rechten Mittelfeld - wenigsten konnte Sidi Niang wieder mitmachen.

Wunderschöner Sonnenschein weckte die Hoffnung auf ein schönes Fussballspiel - dies sollte es jedoch nur für die Neckarsulmer werden. Die Neckarsulmer Taktik war im Prinzip einfach - alles dichtmachen und lange Bälle auf ihre Sturmspitze und Goalgetter Sinan Andic - von ihm wird noch zu reden sein. Nach ereignisloser erster Viertelstunde machte Andic erstmals auf sich aufmerksam. Nach einem abgewehrten Vorstoss von Alexander Adzic - wieder mit einer überragenden kämpferischen Leistung - dribbelte sich durch die 07 - Abwehr. Auch Keeper Belosevic hatte er bereits umkurvt aber Mathis Mandel kratzte den Ball von der Linie.
Dies war bereits in der 19. Minute die beste Chance der kompletten ersten Halbzeit.

Die Schwarz-Gelben taten sich schwer in der Offensive Chancen zu kreiren. In der 24. Minute setzte sich Sidi Niang schön gegen mehrere Gegenspieler durch, seine Flanke konnte Savas Kara aber nicht gefährlich aufs Tor köpfen. Einen Schuss von Michael Jundt parierte Neckarsulms Torwart ohne Mühe in der 25. Minute.
Danach dauerte es bis zur 44. Minute ehe es wieder etwas zu vermelden gab - aber Björn Rothkopf's raffinierter Heber ging drüber. So ging es mit einem leistungsgerechten 0 : 0 in die Pause.

Nach dem Wechsel hatte Steffen Leibold in der 53. Minute die erste Möglichkeit, sein Kopfball ging aber vorbei. Wesentlich gefährlicher ein Kopfball der Neckarsulmer in der 60. Minute nach einem Freistoss den Keeper Belosevic erst im Nachfassen parieren konnte. Überhaupt zog sich in der 2. HZ der Unparteiische Scharly aus Niederstetten mit extrem kleinlicher und einseitiger Pfeiferei den Unmut der Schwarz-Gelben zu.
Dies sahen die Neckarsulmer nach dem Spiel übrigens genauso. Es hagelte Freistossentscheidungen gegen 07 und eine gelbe Karte folgte der nächsten.

In der 64. Minute aber ohne Schiri-Beteiligung die Szene des Spiels: Die 07 Abwehr unterlief einen eigentlich harmlosen weiten Ball auf...genau... Andic und dieser fand sich plötzlich völlig frei vor dem Tor. Er vollstreckte eiskalt, sein 17. Saisontreffer. Leider ein völlig überflüssiger Gegentreffer.

Danach kam Simon Wörner nach langer Verletzungspause für den erneut angeschlagenen Sidi Niang. Ludwigsburg nun feldüberlegen aber ohne klare Chancen und klare Kombinationen - immer wieder unterbrochen von den merkwürdigen Pfiffen des Herrn Scharly. Lediglich ein gefährlicher Schuss übers Tor von Steffen Leibold war zu verzeichnen. Es kam wie es kommen musste: Neckarsulm konterte und in der 79. Minute verwandelte Jörn Pribyl eine Flanke von links volley in den Winkel zum 2:0.

Es folgten noch gelb-rote Karten für Björn Rothkopf und George Berberoglou die bei den Zuschauern nur noch Kopfschütteln auslösten. Es passierte nichts entscheidendes mehr und es blieb beim letztlich verdienten Sieg der Neckarsulmer, die ihre wenigen Torchancen einfach konsequent ausnutzten.

Fazit: Mit den vielen Ausfällen war einfach nicht mehr drin - Ausfälle von Leistungsträgern und Kreativspielern sind über Wochen nicht zu kompensieren und das merkte man dem Spiel der Schwarz-Gelben auch deutlich an. Jetzt heisst es sich einigermassen in die Winterpause zu retten und das eminent wichtige, letzte Spiel 2011 zuhause gegen Waiblingen zu gewinnen.
 
 
Bietigheimer Zeitung vom 21.11.11
 
Serie von 07 reißt im Spitzenspiel

Ludwigsburg verliert in Neckarsulm mit 0:2

Nach elf Spielen ohne Niederlage verlor die Spvgg 07 Ludwigsburg im Spitzenspiel der Fußball-Landesliga zum Rückrundenauftakt in Neckarsulm 0:2. Stürmerstar Sidi Niang musste dabei angeschlagen früh vom Platz.

Ein altgedienter Schiedsrichter aus dem Heilbronner Raum brachte es nach dem Schlusspfiff auf den Punkt. "Wenn wir in der Kreisliga B so pfeifen würden, würden wir jeden Sonntag den Ranzen vollkriegen", kommentierte er derb die schwache Leistung des Unparteiischen Daniel Scharly.

Der junge Mann aus dem hohenlohischen Niederstetten unterbrach die Partie in der ersten Halbzeit wegen jeder Kleinigkeit und zerstörte so jeglichen Spielfluss. "Er hat jede Kleinigkeit gegen uns gepfiffen. Wir geben alles, dann ist so eine Leistung ärgerlich", sagte der Ludwigsburger Trainer Thilo Koch. Das Spiel kommentierte er so: "Die Niederlage ist auch die Konsequenz unseres knappen Personals. Wir haben zu wenig Alternativen. 60 Minuten lang waren wir Minimum gleichwertig, hatten mehr Ballbesitz. Nach dem 0:1 mussten wir aufmachen. Die Niederlage ist ärgerlich."

In der ersten Halbzeit waren beide Mannschaften darauf bedacht, in der Defensive keine Fehler zu machen und vor allem auf den Torjäger des Gegners aufzupassen. Bei Neckarsulm war dies Sinan Andic, um den sich die beiden Ludwigsburger Innenverteidiger Berberoglu und Alessandro Chirivi kümmerten. Im Mittelfeld achteten die Gäste zudem darauf, dass Anspiele auf Andic gar nicht erst entstanden. Einmal aber entwischte der wendige Torjäger. Da waren die Ludwigsburger nach einem Eckball weit aufgerückt. Nach einem Steilpass von Jörn Pribyl war Andic auf dem Weg zum 07-Tor. Als er an Torwart Robert Belosevic schon vorbei war, zögerte er einen Wimpernschlag mit dem finalen Torschuss und ermöglichte so dem zurückgeeilten Mattis Mandel eine Rettungsaktion auf der Torlinie. In der zweiten Halbzeit traf Andic aber doch noch und brachte die Gastgeber in Führung. Zuvor war Berberoglu bei einem eigentlich einfachen Klärungsversuch nach einem Pass auf Andic an der Strafraumgrenze ausgerutscht und hatte dem Torjäger freie Bahn zu seinem 17. Saisontreffer emöglicht.

Im Ludwigsburger Angriff bewies der 17-jährige Sidi Niang 50 Minuten lang sein außergewöhnliches Talent, seine herausragenden Fähigkeiten am Ball und seine Schnelligkeit. Dann wechselte ihn Trainer Koch aus. "Das war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Er war verletzt, und wir wollten verhindern, dass er uns länger ausfällt", erklärte er.

Niang kam zwar nicht zum Abschluss, weil die Neckarsulmer gut auf ihn aufpassten und ihn meist doppelten, er sorgte aber für Betrieb in der Offensive der Gäste. Die war aber insgesamt nicht durchschlagskräftig genug, um die Sport-Union ernsthaft zu gefährden. Es gab zwar etliche Chancen im Ansatz nach Standardsituationen, richtig gefährlich für Torhüter Ante Kezic wurde es aber nur einmal, als Berberoglu unmittelbar nach seinem Lapsus, der zum Führungstreffer der Gäste geführt hatte, im Anschluss an einen Eckball zum Kopfball kam. Burak Mucan schlug den Ball einen Meter vor dem Tor ins Seitenaus. Nahe dran am Neckarsulmer Tor war der Ball auch nach einer Direktabnahme von Steffen Leibold (77.).

Besser machte es vier Minuten später der Ex-Ingersheimer Pribyl. Nach einem Zuspiel von Engin Olgun nahm Pribyl den Ball am rechten Strafraumeck volley und drosch die Kugel in den oberen Torwinkel.

Als sich die Niederlage abzeichnete und die Bemühungen um den Anschlusstreffer geringer wurden, dezimierten sich die Gäste durch harmlose Aktionen, die beim Schiedsrichter nicht gut ankamen. Zuerst schickte Scharly Rothkopf mit der Ampelkarte vom Platz, weil der sich nach der Einwurfposition erkundigt hatte (84.). Als Berberoglu eine Entscheidung monierte, musste auch er vorzeitig raus (87.).
Redaktion: CLAUS PFITTZER

 
 
07-Fanpage "Brigade Schwarz-Gelbe "
 
Gestern war es nun soweit, die Rückrunde hat angefangen. Gleich als erstes mussten wir nach Neckarsulm. Die Unterländer hatten ja noch "eine Rechnung mit uns offen", d.h. Sie wollten Revanche für das aus Ihrer Sicht unglücklich verlorene erste Spiel der Saison. Aufgrund der vielen Verletzten auf Seite der schwarz-gelben, konnte einem da schon Angst und Bange werden. So war es auch durchaus verständlich, dass man während der Fahrt und auch im NSU-Stadion immer wieder hörte, dass man mit einem Unentschieden durchaus zufrieden wäre.

Die Neckarsulmer zeigten von Beginn an, dass Sie unbedingt gewinnen wollten. Sie waren kämpferich und taktisch sehr gut auf unsere Jungs eingestellt, so dass sich auf unserer Haben Seite in der ersten Halbzeit absolut nichts vermerken liess. Zwar kamen auch die Neckarsulmer nicht zu vielen Chancen, hatten aber definitiv mehr Ballbesitz. Es war eigentlich nur unserer Defensive zu verdanken, dass man mit einem 0:0 in die Pause ging.

In Halbzeit 2 das selbe Bild, die NSU´ler wollten, konnten aber unseren Torwart kaum in Bedrängnis bringen. Bis dann ein bis dahin sehr gut spielender George einen Aussetzer hatte, als er wohl einen Ball falsch einschätzte und so dem NSU´ler Angreifer eine Chance zum Abschluss gab, die dieser dann auch dankend annahm. Jetzt bemühten sich unsere Jungs zwar, brachten aber nichts wirklich gefährliches zustande.


Aus einem Konter heraus erzielte die NSU dann das 2:0. Schade, denn ein Unentschieden wäre gerechter gewesen. Ganz mies war die Leistung der Herren in Schwarz. Kleinigkeiten wurden mit Gelb bestraft, ein meckern von George, sofort Gelb, ein dauermeckern der Nr. 5 der NSU, nichts!! Ganz schwach diese Herren. Dann der ober Hammer, George gelb-rot und Björn gelb-rot, und das nur, nachdem er einen Einwurf vom, aus Schiris Sicht, falschen Ort eingeworfen hatte und der Herr in Schwarz ihn zurückpfiff, fragte Björn, wo er denn einwerfen solle. Diese Frage wurde mit der gelb-roten bestraft. Mann oh mann, der WFV ist wieder da!!!! Jetzt haben die uns schon in diese Liga gebracht, und jetzt wollen die uns auch weiterhin unten sehen, so hatte man das Gefühl.

Leider duschten die Herren so lange, dass sich der Frust ein wenig abbaute, so dass es zu keinen weiteren Vorkommnissen mehr kam. Alles in allem muss man nun sagen, dass es für unser Team doch recht gut ist, dass man jetzt nur noch das eine Spiel am nä. Samstag zu Hause gegen Waiblingen bestreiten muss. Einige unserer Spieler kommen echt auf dem Zahnfleisch daher und brauchen jetzt dringend die Winterpause. Trotzdem, nä. Samstag haben wir etwas gut zu machen, Waiblingen MUSS geschlagen werden, egal wie, egal mit welcher Aufstellung!!!!!!! AUF DIE GELBEN!!!!!!!!!!!
 
 
Heilbronner Stimme vom 21.11.11
 
Bilder fürs Vereinsmuseum

Von unserem Redakteur Florian Huber

Fussball - Die Mannschaftskabine der Neckarsulmer Sport-Union hatte sich am Samstagmittag um 14 Uhr in ein Vereinsmuseum verwandelt. An den Wänden hingen Fotos. "Jubelnde Fußballer im NSU-Trikot", so der Titel der ersten Ausstellung von Kurator Timo Böttjer, der die Werke von Pressemann Ingo Doberstein den Spielern vor Augen führte. "Ich wollte den Jungs eine positive Einstimmung auf das Spiel gegen Ludwigsburg geben. Ihnen zeigen, was wir in diesem Jahr schon alles gemeinsam erreicht haben", sagte NSU-Spielertrainer Timo Böttjer.

Beim 2:0-Erfolg über den Verbandsligaabsteiger Spvgg 07 Ludwigsburg sind am Samstag weitere Bilder für künftige Ausstellungen hinzugekommen. Sie zeigen einen jubelnden Sinan Andic, der nach 67 Minuten einen kapitalen Schnitzer von Ludwigsburgs Kapitän George Berberoglu ausnutzte und aus zehn Metern die 1:0-Führung erzielte. Es sind Fotos eines blauen Jubeltürmchens dabei, das den kleinen Wirbelwind Jörn Pribyl zu erdrücken drohte. Dieser hatte wenige Sekunden zuvor in der 81. Minute das sehenswerte 2:0 per Fernschuss erzielt. "Das gehört sicherlich zu den schöneren Toren in meiner Karriere", sagte Pribyl.

Lange hatten die 280 Zuschauer auf dem Neckarsulmer Pichterich nur der Becher Glühwein erwärmt, den jeder Eintrittskarteninhaber spendiert bekam. "Es ist ja oft so, dass man sich bei solchen Spitzenspielen belauert. Das sieht für die Zuschauer nicht immer schön aus", sagte Neckarsulms Sportdirektor Marco Merz in der Halbzeitpause. Chancen waren in den ersten 45 Minuten absolute Mangelware. Einzig Sinan Andic (17.) hatte das 1:0 auf dem Fuß.

Zuletzt hatten die Neckarsulmer ihre Heimspiele auf dem Nebenplatz austragen müssen, weil zu viele Würmer den Stadionrasen unbespielbar gemacht hatte. Am Samstag steckte der Wurm nicht mehr im Rasen, sondern im Ludwigsburger Angriffsspiel. "Wir fahren doch nicht ersatzgeschwächt mit dem letzten Aufgebot hierher und spielen dann blindlings nach vorne", sagte Ludwigsburgs Trainer Thilo Koch.

In Durchgang zwei verwandelten die Gastgeber ihre Überlegenheit auch in zwei Treffer. Sinan Andic behauptete mit dem 17. Treffer im 17. Saisonspiel die Spitze an der Torjägerliste. "Er hat einfach derzeit ein unglaubliches Selbstvertrauen", sagte Timo Böttjer. Das hat die gesamte Mannschaft nach fünf Siegen in Folge. "Wir brauchen eigentlich gar keine Winterpause, so gut wie es derzeit läuft", sagte Jörn Pribyl.

Zwei Spiele stehen noch auf dem Programm, dann geht es erst im März wieder weiter. Neckarsulm ist nun Tabellenvierter, vier Punkte hinter dem Spitzenreiter SKV Rutesheim. Dort wartet am nächsten Samstag (14.30 Uhr) gleich das nächste Spitzenspiel. "Die Mannschaft hat sich körperlich und mental seit Saisonbeginn unheimlich weiterentwickelt", sagte Timo Böttjer: "Früher haben wir solche Schlüsselspiele halt nicht gewonnen." Jetzt schon.

In der Schlussphase ermeckerten sich die Ludwigsburger noch drei Platzverweise vom unsicheren Schiedsrichter Daniel Scharly. Trainer Thilo Koch regte sich über die Gelb/Roten Karten für Björn Rothkopf (86.) und George Berberoglu (90.) lautstark auf. Für den Satz "Du bist doch eine Bratwurst", verwies ihn der Schiedsrichter in der Schlussminute vom Spielfeldrand.

NSU: Kezic, Schaaf, Romano, Limpf, Mucan, Reinecke, Gerlach, Pribyl (90. Höck), Grunwald (79. Olgun), Barini (71. Böttjer), Andic.

Ludwigsburg: Belosevic, Adzic, Mandel, Chirivi, Kara (79. Fischer), Berberoglu, Russo, Niang (51. Wörner) Rothkopf, Leibold, Jundt.

Tore: 1:0 (67.) Sinan Andic, 2:0 (81.) Jörn Pribyl.

Bes. Vorkommnisse: Gelb/Rot: Rothkopf (86.) Ludwigsburg, Berberoglu (90.) Ludwigsburg.

Schiedsrichter: Scharly (Niederstetten).

Zuschauer: 280.